Tino Sorge, CDU
"Der Bundestag sollte hier neue Wege beschreiten."
Nicht ohne Grund gilt der Hund als bester Freund des Menschen. Längst ist bekannt, dass Hunde erheblich zur Gesundheit beitragen. Sie schaffen Bewegung und tun der Seele gut. In vielen Büros sind Hunde heutzutage selbstverständlich. Sie sorgen für gute Laune und schützen vor Stress. Das wollen wir fördern, wo es möglich ist. Für viele Hundebesitzer ließe sich die Zeit mit den Vierbeinern deutlich besser mit dem Berufsleben vereinbaren, wenn der Hund ab und zu zur Arbeit mitkommen dürfte. Auch im Bundestag sollte es möglich sein, Hunde ins Büro mitzubringen. Bisher ist das durch die Hausordnung leider verboten. Der Bundestag sollte hier neue Wege beschreiten. Zumindest an einzelnen Tagen und mit Zustimmung der Arbeitskollegen sollte es künftig erlaubt sein, Hunde ins Büro mitzubringen.
Tino Sorge, Mitglied des Deutschen Bundestages, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU und Gründungsmitglied des Parlamentskreises Hund, hier mit seinem Bürohund Oscar. Oscar, ein spanischer Wasserhund mit einem sanften Gemüt, ist zehn Jahre alt und eine unermüdliche Quelle von Energie und Freude.
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