Reaktionen Bundestagsabgeordnete zum internationalen Bürohundtag 2018

Bürohund Nando vor dem Reichstag

Anlässlich des internationalen Bürohundtages 2018, haben wir Mitglieder im Bundestag eingeladen, ein persönliches Statement zum Thema Bürohund abzugeben. 

Lesen Sie bitte hier die Reaktionen.

Uwe Schummer MdB
CDU

 Im Berliner Alltag halte ich mich die meiste Zeit drinnen auf. Mit unserem Hund Luca bin ich deshalb gerne draußen an der frischen Luft und bekomme so den nötigen Ausgleich. 

Carina Konrad MdB
FDP

    Wovon wir in meinem Berliner Abgeordnetenbüro bislang nur träumen können, das ist in meinem Wahlkreisbüro längst Arbeitsalltag: Bürohund Sari. Genau wie der Bundesverband Bürohund bin ich fest davon überzeugt, dass Hunde im Büro ein gutes Betriebsklima fördern und sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Und auch die Hunde profitieren davon, wenn sie während der Arbeitszeit bei ihren Haltern bleiben dürfen und nicht allein zu Hause zurückgelassen werden. Sicherlich würden sich mehr Menschen für Hunde entscheiden, wenn sie sie ganz unkompliziert mit zur Arbeit bringen könnten. Zu Hause ist Sari ein nicht mehr wegzudenkendes Familienmitglied und für alle Kinder und Erwachsenen im Haus eine Bereicherung.   

Tino Sorge MdB 
CDU

Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos. Da stimme ich mit dem großen Loriot überein. Hunde sind nicht nur beste Freunde des Menschen und bringen viel Freude in unser Leben. Zum internationalen Bürohundetag möchte ich auch auf die positiven Effekte von Hunden am Arbeitsplatz aufmerksam machen. Hunde sorgen nicht nur für ein entspanntes Büro-Klima. Sie reduzieren auch wissenschaftlich nachgewiesen das Risiko von z. B. psychischen Erkrankungen, chronischem Stress und Herz-Kreislauferkrankungen. Unabhängig davon genieße ich jede Minute mit meinem spanischen Wasserhund Oscar. Ausgiebige Spaziergänge frühmorgens, als Begleiter bei Terminen oder wenn er einfach nur unter meinem Schreibtisch im Büro liegt – unbezahlbar.

Katja Hessel MdB
FDP

Tessy ist nicht nur eine Bereicherung in meinem Leben, sondern auch im Büroalltag. Sie schafft ein positives Betriebsklima und sorgt dafür, dass die Mittagspause draußen verbracht wird.

Eberhard Gienger MdB 
CDU

Laut einer Umfrage der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu, steht auf Platz drei der größten Wünsche der Arbeitnehmer – direkt nach flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Home Office – der Wunsch seinen Hund mit ins Büro nehmen zu dürfen. Inzwischen ist nachgewiesen, dass Bürohunde den Stress bei Mitarbeitern reduzieren, das Arbeitsklima verbessern und der Mittagsspaziergang mit dem Hund die Kreativität fördert. Einer meiner Mitarbeiter bringt seinen Hund Krümel gelegentlich mit ins Büro, einen richtigen „Bürohund“ haben wir aber nicht. Solange das niemanden beispielsweise wegen einer Allergie beeinträchtigt, begrüße ich das sehr. Inzwischen sind in immer mehr Unternehmen Hunde zu sehen, selbst im Deutschen Bundestag war das vor einigen Jahren Thema, 15 meiner Kollegen haben einen Antrag gestellt, ihren Hund mit ins Büro bringen zu dürfen. Die Hausordnung verbietet dies, aber grundsätzlich kann ich mir das schon vorstellen. Das Thema Bürohund sollte meiner Meinung nach aber ein freiwilliges Entgegenkommen der Arbeitgeber bleiben und nicht rechtlich geklärt werden.

Gerald Ullrich MdB
FDP

In meiner Firma, die ich vor dem Einzug in den Deutschen Bundestag für viele Jahre geleitet habe, hatten wir immer einen eigenen Platz für eine Katze und für unsere Hündin Nora. Die Fahrt zur Firma hat Nora immer sehr genossen, wie auf dem Video zu sehen ist. Gerne würde ich meine Hundin auch mit in den Deutschen Bundestag nehmen. Leider ist dies gemäß Hausordnung nicht erlaubt. Ich finde, der Bundestag sollte mit gutem Beispiel vorangehen und Hunde für die Büros zulassen. Vielleicht würde da auch etwas ruhiger, sachlicher und entspannter über Gesetze debattiert werden.

Olaf in der Beek MdB 
FDP

Emma und Bruno sind 6 und 5 Jahre alt. Seit über 20 Jahren darf ich mich glücklich schätzen, von lieben, treuen Hunden begleitet zu werden. Sie halten mich ständig auf Trapp, sorgen aber auf der anderen Seite in stressigen Zeiten für Ausgleich und helfen, den Kopf auch einmal frei zu bekommen. Hunde erfüllen damit – nicht nur für mich – wichtige soziale Aufgaben. Das möchte ich nicht missen.

Ute Vogt MdB
SPD

Ein Hund im Büro hebt auf jeden Fall die Stimmung. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch bei den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Anliegen zu uns ins Bürgerbüro kommen. Rücksicht ist dabei selbstverständlich. Wir fragen stets nach Allergien – und auch danach, ob jemand Angst vor Hunden hat. Bisher waren alle unsere Gäste positiv gestimmt und die Anwesenheit von Gretel wirkt für viele Menschen sehr beruhigend und entspannend. Und nicht zuletzt sorgt sie in der Mittagspause für Bewegung.

Andrea Lindholz MdB 
CSU

Hunde sind treue Weggefährten und eine Bereicherung fürs Leben. Ich selbst bin mit Tieren aufgewachsen. Einen Hund zu haben war für mich deshalb immer selbstverständlich. In den Wahlkreiswochen ist mein Hund Benny auch regelmäßig mit im Wahlkreisbüro. Er liebt die Gesellschaft der Mitarbeiter und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum guten Klima im Büro.

Sebastian Brehm MdB
CSU

Videobotschaft zum internationalen Bürohundtag.

Johannes Schraps MdB 
SPD

Ich habe nur gute Erfahrungen mit Hunden im Büro gemacht, sie wirken ausgleichend und bereichern das Arbeitsleben ungemein. Deshalb unterstütze ich gern Ihre Initiative für mehr Hunde im Büro.

Till Mansmann MdB
FDP

Leider sind Bürohunde im Deutschen Bundestag nicht zugelassen. Ich würde mir wünschen, dass sich das ändert und setze mich für eine generell vereinfachte Zulassung von Hunden in Büros ein.

Alexander Radwan MdB 
CSU

Für viele Menschen sind Hunde im privaten Bereich ein treuer Begleiter. Die Akzeptanz der Vierbeiner am Arbeitsplatz ist hingegen noch sehr gering. Meine Hündin Clara gehört in meinem Wahlkreis als Bürohund längst zum Alltag und das wirkt sich positiv auf alle aus.

Silvia Breher MdB
CDU

Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden. Deshalb gehören Tiere seit jeher zu meinem Alltag. Neben Pferden, Katzen und Hühnern leben auch drei Hunde bei uns. Sie bereichern und sorgen für Auszeiten und Bewegung. Tiere sind hervorragende Therapeuten, wenn es um Stressabbau  geht. Aufgrund meines Pendelns zwischen Berlin und meiner Heimat, dem Oldenburger Münsterland, nehme ich aber keinen der Hunde mit nach Berlin. Sie würden sich in der Großstadt nicht wohlfühlen und den Auslauf und Trubel zu Hause vermissen.

Omid Nouripour MdB
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Mein Hund ist mein Ruhepol. Wenn er im Büro neben meinem Schreibtisch schlafen dürfte, würde es mich bei der Arbeit ruhiger und gelassener machen.

Kai Wegner MdB
CDU

Mein Tag startet jeden Morgen mit einer Fahrradtour mit meinem Labrador Casper. Die gemeinsame Zeit tut uns beiden gut. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Hunde deutlich öfter als bisher auch im Büro akzeptiert werden würden – auch bei uns im Deutschen Bundestag. Hunde schaffen einen natürlichen Ausgleich zum stressigen Büroalltag und sorgen für ein anhaltendes Glücksgefühl. Gern hätte ich Casper daher viel häufiger auch tagsüber um mich.

Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern des deutschen Bundestages und den jeweiligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für die Statements!

Wir denken, sich für mehr Bürohunde einzusetzen bedeutet, sich für:

  • psychische und körperliche Gesundheit unserer Gesellschaft
  • wirtschaftlichen Erfolg für Unternehmen
  • Gesundheit von Arbeitnehmern
  • gerechtes Leben für Hunde

    zu engagieren.

(Markus Beyer, Gründer und erster Vorsitzender Bundesverband Bürohund e.V. mit Bürohund-Azubi Nando.)

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Auf der Basis unserer langjährigen Praxiserfahrungen haben wir entsprechende Integrationskonzepte entwickelt. Als Mitglied in unserem Programm #BürohundExperte stellen wir Ihnen sämtliche Unterlagen zur Verfügung.

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